Ich hab es versprochen, und das Versprechen halte ich! Diese Nacht kommt der Blogeintrag zur Eifel.
Fangen wir mal mit dem großen Minus an, dem einzigen des ganzen Trips: Meine Stimme. Irgendwas war mit meinem Hals und meinen Stimmbändern los. Ich war die ganzen 5 Tage heiser, habe insgesamt nur 5 Songs in 5 Tagen wirklich gesungen. Leider ist die Erkrankung immernoch nicht vollständig kuriert, aber ich hoffe, dass ich das in den nächsten Tagen in den Griff bekomme.
Nichtsdestotrotz (absichtlich zusammen!) hatten wir 5 wunderbare und vorallem kreative Tage, mit allerlei erfreulichen Ergebnissen.
Am 02.01 haben wir uns um 8 Uhr morgens (!!! 8 UHR !!! MORGENS!!!) am Proberaum getroffen, um die Autos bis zum Rande voll zu laden. Wir hatten Glück, eine Box mehr, und wir hätten ein enormes Platzproblem bekommen. Nach ca. 30 Minuten war der komplette Proberaum also auf zwei Autos verteilt. Es konnte endlich losgehen: BANDTRIP!

Abfahrt!
Nach einer knappen Stunde Fahr waren wir dann endlich da. Endlich im Häuschen – wir alle: Aus’m Häuschen!

Wie er sich freut!




Robert am Arbeitsplatz

Robert und sein neuer Freund.
Danach sind wir einkaufen gefahren. Ganz schön viel hatten wir im Wagen, jedoch mussten wir in den folgen Tagen noch 3 (!!!) mal Nachschub holen. Ihr seht also, was neben musikalischer Aktivität Agenda war: ESSEN + Trinken, dann noch einen kleinen Imbiss zwischendrin. So lässt es sich leben.

Im Hintergrund: Eine Eifeler Fleischtheke.
Die folgenden Tage hatten alle den gleichen, gemütlichen Tagesablauf. Aufstehen, Frühstück, ab 12 Uhr den ersten Probenblock, dann Pause, mal kürzer, mal sehr lang, Essen, etwas Rumgejamme, Essen, Abendessen, Filme gucken, Fernsehen, nächtliche Kreativschüben, essen, schlafen.


Roman verzierte seine Gitarre stilecht. Unser Eng(e)lchen. Haha, Musikerwitz!


Überlebenssicherung.

Und Vernichtung. Essen!

Songwriting

Prerecordings

Soul!


Romo taking care of the „Hot Box“
Am Samstag abend, dem letzten Abend, kamen unsere zwei Freunde Lars und Jürgen zu uns ins Haus gedüst. Mit einer kleinen Party, Bier, Spaghetti und einer „Premiere“ des neuen Materials beendeten wir die wohl großartigste Woche unserer Bandgeschichte. Dann folgte noch ein kleines Bandfotoshooting in der Nacht, leider nur mit zweifelhaftem Erfolg, aber anyway. Leider verließ uns Bringo um kurz vor 1 nachts schon, der Rest ließ den Abend mit einigen Filmen ausklingen.
Ich könnte seitenlang weiter Anekdötchen und Begebenheiten aus dieser Zeit erzählen, ich für meinen Teil fühlte mich so dermaßen wohl mit diesen Menschen in dem Haus, es hätte ewig so weiter gehen können. Wir haben alle gemerkt, dass irgendwas zwischen uns stimmt. Und ich bin so sau dankbar dafür.
Es gibt schon kleine Pläne, in Zukunft das Haus wieder für eine eventuell längere Zeit zu besuchen, um maßgeblich an einem ersten Album zu arbeiten. Doch bis dahin ist es noch etwas. Dieses Haus, in Niederehe in der Eifel, ist sowas wie unser ruhiger Kern, wo wir uns verkriechen können.
Außerdem gibt es noch einen Grund zur Freude: NATÜRLICH haben wir ein ca. 2-stündiges Video gedreht in der Zeit, dass nun gesichtet und geschnitten wird, und bald zu großen Teilen hier und auf YouTube zu sehen sein wird. Macht euch auf was gefasst, TVM SBIRC, here we come.
Danke an diese Band und Lars und Jürgen, und meinem Onkel und meiner Tante, dass das möglich war. Es war der Himmel auf Erden!
Jetzt hier noch ein paar Fotos, zu 90% vom Fotojürgen, das war echt eine unsterbliche Zeit.
All Hearts Open,
Benni

Das Key-Look-Item des Hauses: DIE ELVIS LAMPE. All American mit Pepsi.

family reunion





Bringo Spreading His Love

Succesfully Spreaded Love.
Whisk?! truly, truly loves you! Yeah, we mean it.
