Archiv der Kategorie 'Uncategorized'

16
Apr
08

Tourdiary, Pt.4 – Endlich!

Sorry ey, ich bin so verf*ckt faul. Ich hol jetzt endlich mal die fehleden Tourblogs danach, so für die Akten.

Ashes of Pompeii + Whisk?! + A Modest Proposal, 24.03.08 im Blue Shell, Köln

Das Blue Shell ist (glaube ich) unsere liebste Kölner Location. Auf jeden Fall gab es keinen doofen Auftritte bisher dort. Irgendwie ein kleines Zuhause.
Nun, zwei Dinge waren „besonders“ an diesem Termin: Zum ersten hatten wir die Ehre, die Marbuger Emocore / Hardcore Formation Ashes Of Pompeii zu supporten, die sich auf Deutschlandtour befanden. Und weil wir es immer geil finden, Bands supporten zu dürfen, die wir selber hören, haben wir uns natürlich einen Ast gefreut. Zum zweiten: Roman ist nicht da! Verdammicht, er war nämlich im Urlaub. Und ich (benni) spiele viel zu schlecht Gitarre, um seine Parts zu übernehmen.

Also haben wir Lars K., einen guten Freund von uns, in nur 3 Proben zum perfekten Aushilfsgitarristen ausgebildet. Lars, hier mal deep down from the heart: Dankeschön & du hast das geil gemacht. Echt. Lars is the Law.

Auf Startnummer 1 spielten dann erstmal A Modest Proposal aus Köln. Die Hunde haben schon Against Me! und die Weakerthans supportet – wir sind neidisch. So richtig voll wars leider noch nicht, aber ich glaube alle die da waren hatten sichtlich Spaß. Anhören!!

Dann haben wir uns einen abgekloppt, mit Lars an der Gitarre. Hat natürlich sehr viel Spaß gemacht, und sowieso hatten wir gute Laune, denn endlich waren mal alle Menschen nett, die Jungs von Ashes Of Pompeii sogar so sehr, dass man eine kleine Abmachung machte, aber zu später.


Aber wie es halt so geht, irgendwas musste ja schiefgehen. Als wir den unseren Liebling „Goodbye, Good Will“ präsentieren wollten, ging mikro-technisch gar nichts mehr. Nur tiefes Gebrummel kam heraus. Auch als der Technik-Udo auf die Bühne kam und zu helfen – nichts tat sich. Irgendwas war kaputt, und nur noch Tobis Mikro hat wirklich funktioniert. Das war schade, so mussten wir das Mikro rumreichen. Aber irgendwie hats dann doch gepoltert. Und ich glaube, es hat den Leuten auch gefallen, immerhin sind wir danach für ein Interview angesprochen worden – danke & finde ich gut!
Es stellte sich heraus, dass wir den Kompressor irgendwie zerbraten haben. Der Techniker war froh, weil das Blue Shell jetzt endlich einen neuen kaufen musste. Hehe, unsere gute Tat für den Tag.

Ashes of Pompeii waren dann auf jeden Fall eine Macht. Sehr sehr geile Songs bei fettem Sound und guter Laune. Und wenn ihr mal etwas recherchiert, könnte man sogar rausfinden, wer unser erster Support beim „Goodbye 2008″ Gig sein wird… Tüdü.

Ein rundum toller Band, mit vielen neuen Freunden. Ein paar Tage später haben die Ashes übrigens in einem Laden gespielt, wo genau 0 Gäste erschienen – Schweinerei. Lest ihre Toureskapaden hier:

Auf dem Rückweg ging dann fast alles gut.. Nur das mein Wagen nicht mehr ansprang und der ADAC erstmal kommen musste. Rock’n'Roll. Danke an AoP fürs tragen-helfen! Bis bald, Marburger.

06
Apr
08

Unglaublich!

Wow, das war ein Event.
Wir haben für Grevenbroich keine Kosten, Mühen und Zeit gespart um ein Programm der Superlative am Samstag, den 05.04., auf die Bühne zu bringen.
Wir spielten ein 120-Minuten Set mit einem 21-köpfigen polnischen Streicherorchester, dazu noch ein 30-Mann Schwarzmeer Kosaken Chor. Unglaublich. Mindestens 1200 Zuschauer waren da. Superstimmung. Vielen Dank an die Stadt Grevenbroich, dass wir dieses Programm durchziehen durften.

*Ironiemodus AUS

Nee, mal im Ernst. Wir sollten um 8 Uhr da sein – dann 85 Dezibel Lautstärke, geht nicht. Dann um 12 Uhr wieder an der Bühne treffen – geht immernoch nicht. Dann sollen wir um 17 Uhr kommen, dann wird uns versprochen dürfen wir laut spielen. Wir kommen an: Die Bühne ist schon halb abgebaut. Grevenbroich: Fu!

Es tut uns wirklich leid für die 20-30 Leute, die um 17 Uhr da standen um uns zu sehen.. Wir sind ebenso untröstlich!

05
Apr
08

Zitat des Tages (2)

Robert: „Heute geht noch einer übern Jordan!“

05
Apr
08

Zitat des Tages

Heute, 05.04., sollten wir eigentlich Open Air spielen, bei uns in Grevenbroich.

Lautstärkevorgaben der Stadt GV: „Maximal 85 Dezibel.“
Tobi: „Wir sind ‘ne Rockband und kein Knabenchor!“

Word Up. Mal sehen, ob das noch was wird.

02
Apr
08

YEAH! Whisk?! auf visions.de


(auf das bild klicken, um zum news artikel zu gelangen!)
paff paff paff, geil! wir sind über’s vln-festival auf visions.de bekommen – und freuen uns wie oscar über die zigtausend leute, die heute unseren bandnamen lesen mussten. geilo.

achja: die blogs zu köln (hallo an AoP!) und düsseldorf (hallo an burn!) kommen noch – wir sind nur gerade faul!
18
Mär
08

Whisk?! goes Musikmesse und hat ungeschützten Musikverkehr mit Ghost of Tom Joad

Och nee, schon wieder diese Menschen von Whisk?!. Schlimm, dass die auch nie mal Ruhe geben. Und ja, ihr habt Recht. In letzter Zeit läppern sich die Blog- Einträge und Konzerttermine. Whisk?! auf dem Weg zur Herrschaft über die deutsche Musikszene? Vielleicht. Aber bis wir da sind, dürfte es noch ein weiter Weg werden. Und die wollen gegangen werden. So jetzt wieder am Freitag. Sogar bis nach Frankfurt.Zumindest für Zwei- Fünftel von uns, nämlich Tobi und mich. Denn wir machten uns auf zur Musikmesse in die Messehallen Frankfurts am Main (was nicht an der Oder liegt…).
Warum der ganze Aufwand? Zum einen, um mal so richtig mit den Instrumenten und dem Gear rum zu “nerden“, zum anderen um Labelpapa Ötte und Sexyama zu besuchen. Denn die beiden haben dort auch ihre Zelte aufgeschlagen, um Öttemusic sowie das Another Level-Tonstudio zu promoten und neue Verrückte ins Boot zu holen. Da darf Whisk?! natürlich nicht fehlen, schließlich haben gerade wir in naher Zukunft so einiges vor, die EP kommt, der Festivalsommer wartet, und wer weiß, wen man so alles trifft.

Also, früh auf. Morgenstund hat aufgetoastete Brötchen in Tobi’s Küche im Mund. Dann geht’s los in Richtung Frankfurt, um 6.30 Uhr. Noch schnell Omek gekidnappt und das Navigationssystem der Familie Laube entwendet, und ab auf die Autobahn. Nach 240 km, ca. 3 Stunden Fahrt und einer herben Enttäuschung darüber, dass Raststätten-„Burger King“- Restaurants tatsächlich um 7.30 Uhr noch keine Whopper verkaufen, treffen wir in Frankfurt ein. Das Auto steht sicher im Rebstock Parkhaus auf B3, was wir dank des extra ausliegenden Erinnerungszettels auch nicht vergessen. (Man sollte nicht meinen, dass ein solcher Zettel wirklich von Nutzen ist, aber er tut es!) Im Shuttle Bus zum Messegelände spürt man nun zum ersten Mal den Vorteil, Ausstellerkarten zu haben.

Da gehts rein!

An der Kasse tauschen wir unsere Gutscheine gegen richtige Eintrittskarten und alle drei werden wir zu „Tobias Brings – Trade Buyer“. Wir betreten Halle 3 und uns eröffnet sich zur aller erst einmal der Blick auf ein Meer aus Tomkesseln und Becken, die das Licht reflektieren. Aus dem gesamten Raum hallen verschiedene Rhythmen entgegen, gespielt auf jedweder Art von Schlagwerkzeug, die in den Sinn kommt. Wir setzen Omek in der Spielzone ab, und setzen unseren Weg fort.

Halle 4 wird unser Hauptarbeitsfeld sein. Auf der Etage 4.2 im Bereich „Studio und Label/ Management“ finden wir den Öttemusic stand. Überraschend klein und eher unscheinbar, dafür aber verdammt gut aufgemacht.
Aber wer Ötte kennt, der weiß eins: Der Mann gewinnt die Leute eher durch Bier, Buletten und seine Omnipräsenz. Präsent ist am Stand jedoch nur selten jemand, da Kontakte ja nicht durch rumstehen und gut aussehen entstehen. Was passiert ist? Zuviel, um alles aufzuzählen. Aber hier einige High- und Lowlights!

– Kein einziger Hersteller darf verkaufen! Das war zwar schon immer so, aber dieses Jahr halten sich auch 99% der Leute daran. Das freundliche Angebot des Boss-Standes müssen wir daher leider ablehnen. Für 1000 Effekt Geräte leben wir leider nicht lange genug, um alle zu verschleißen.

- Im Allgemeinen sind viele Stände nur für die Augen gedacht. Und wenn dann mal jemand etwas zum Ausprobieren anbietet, steht meist schon der fünfte Malmsteen- Look- Alike vor dir, und wixt sein Solo durch.

- Das Essen! Wer zur Hölle bezahlt denn bite 10€ für ein normales Hamburger Menü? Nein, danke, Sky Burger!

- Der Musikbiz- Bereich! Es bewegt sich was, aber eben nur langsam. Die Zahl der Stände ist überschaubar. Die Hälfte der Aussteller sind Musikakademien. Für kleine Bands wie uns ohne Ötte’s Hilfe nur von geringerem Nutzen. Nur der Meister zieht hier de richtigen Fäden. Da kommt was!

- Whisk?! (wants to) meet(s) Slash! Nachdem die Schlange nach 1 ½ Stunden immer noch die gleiche Länge hat wie zu anfangs, geben wir auf.

+ Whisk?! meets Kerry King! Bei diesem Punkt bin ich mir nicht so sicher, ob – oder +, aber es war ein Ereignis. Fest steht: der Mann ist ein Spacken aller erster Güteklasse und so eloquent wie eine Weißwurst. Egal, Tobi und ich haben das „true“ste Metalfoto ever und ein Poster von ihm mit persönlicher Widmung an die Band: „To Whisk – Kerry King KFK – God hates you the most!“ Na, wenn das mal nicht liebenswert ist.

Da gehts rein!

+ Whisk?! goes Internet TV! Ja, tatsächlich. Irgendwie hat der Ötte es geschafft die Menschen von streetclip.tv zu überreden, mal mit uns zu reden. Und so werden wir um 14 Uhr für ein Interview mit der Moderatorin „Nemesis“ (… nur Gott kennt ihren richtigen Namen… Halt, Gott? Nein, ihr wisst schon!) eingeschoben, und wieso? Weil Slash sich verspätet bei der Autogrammstunde. Das bedeutet – Whisk?! im Interview-Support-Slot von Slash!

+ Flyer! An viele Menschen. Und mit einem losen Mundwerk auch hoffentlich ein wenig Erfolg, sie für uns zu begeistern

+ Free Stuff! En masse.

+ Der Samstag! Denn auch wenn offiziell nichts verkauft wird, mit den richtigen Worten schafft man es doch immer Leute zu bequatschen. Und dann hört man häufig eine Antwort: „Also, wenn ihr Samstag kurz vor dem Abbauen kommt…“ Wird gemacht!

Fazit: Musikmesse – definitiv lohnenswert, aber man sollte auch viel Zeit und Geduld mitbringen. Und vor allem eine gute Vorbereitung. Ansonsten gerne wieder. Aber das nächste Mal die ganze Band!

Dann aber zurück, heimwärts. Zwischenstopp bei Burger King. Sie haben wieder auf, oder vielmehr endlich auf. Tobi kriegt seinen Doppel Whopper und sein Schoko- Shake. Weiter geht’s nach GV. Omek nach Hause gebracht. Direkt weiter nach Neuss. Denn da war noch was. Ein Auftritt mit Ghost of Tom Joad im Geschwister Scholl- Haus. Herrlich. Wir mit dieser wunderbar tanzbaren Münsteraner Kapelle, die in letzter Zeit zurecht so viele Lorbeeren einheimsen durfte. Sie waren in der VISIONS, der VISIONS… Wir drückten unsere Freudentränen weg als wir um 19 Uhr in Neuss ankamen, nachdem wir noch fast vom Gegenverkehr am Bahnhof erfasst wurden, als wir links abbogen. (…was, wie sich später herausstellte, verboten war, und 10€ Strafe kostet…) Wer das Scholl Haus kennt, weiß welch gemütliche Atmosphäre dort herrscht. Allein schon der Backstage Raum. Kaminzimmer- Atmo mit Bar, Internetzugang, Kicker und Billard. Dazu flattern nur gute Nachrichten ins Haus: Wir kommen an – direkt geht der Soundcheck über die Bühne. Wir sind damit fertig – wir essen jetzt alle zusammen. Ja, man kochte sogar für uns! Spätzle mit Fleisch und Pilzsauce, oder eben ohne, für Benni, die alte Veggie-Plauze! Welch guter Start in den Abend. Danach ein kleiner Dämpfer. Die Anzahl der Zuschauer erfüllte nicht ganz unsere Erwartungen, aber mit ca. 50 Mann war noch zu rechnen. Sogar spontan angerufene Menschen, die auf dem Geburtstag ihres eigenen Vaters waren, nahmen den Weg und einen Strafzettel in Kauf, um noch zu uns zu eilen. Dafür noch mal einen Riesendank! Ich will gar nicht wissen, was wir ohne all die Unterstützung machen würden. Und genau deswegen gingen wir dann auch voll motiviert um 21 Uhr auf die Bühne, um mit unseren acht Songs den Abend zu eröffnen. Vom Opener „Paper Ropes“ bis zum Ende „Set the Melody“ war Bewegung auf der Bühne, und zu unserer Überraschung auch davor. Schön, mal wieder alte Gesichter zu sehen, denen unsere Musik Spass macht. Um 21.40 Uhr räumten wir die Bretter und machten Platz für Ghost of Tom Joad! Einfach nur großartig, was die drei Mann da ablieferten. Mit wunderbar viel Energie luden sie freundlichst zum Abspacken ein und heizten fast eine Stunde lang den Tanzwilligen ein. Nicht zu vergessen, ihnen gelang die Zugabe sogar zweimal. Ja, nicht nur einmal – zweimal! Außerdem halten sie von nun an den Titel der Band inne, die wohl am häufigsten den Namen, der gerade bespielten Stadt in ihr Set und ihre Ansagen einbauen inne: Aus „Köln-Paris-New York“ wird „Neuss-Grevenbroich-New York“ – Endlich mal eine Enumeration, die Sinn ergibt. Schön auch mit anzusehen: Das „Drumsolo“ von Sänger Henrik und sein beinahe Abgang von der Bassdrum, das apathische Zucken von Bassist Jens und Drummer Christoph, der selbst den herbsten Punkrhythmus mit nur einem Stick weiterspielt, während er den zweiten blind vom Boden greift. Um kurz nach 23 Uhr ist Schluss! Schnell noch hin und ein T-Shirt sichern. Nach der großartigen Beratung von Bassist Jens: „Was dir passen würde? Ja, ich schätze mal S ?!“, fällt meine Wahl doch auf Größe M. Und sogar wir verkaufen 3 Shirts. Danach Abbau. Teamwork ist angesagt, vor allem bei Jens’ Ampeg-Bassbox-Kühlschrank. Möbelpacker werde ich nie freiwillig. Zum Schluss noch Small Talk, ein kleines Fazit vom Abend und ein gemeinsames Abschiedsfoto auf der sommerlichen Terrasse des Scholl-Hauses. Dann heißt es Abschied nehmen, bis zum Viva la Nature-Festival im Juni. Es bleibt festzuhalten: Diese Band verdient ein großes Forum. Schade, dass nicht mehr Leute die Gelegenheit genutzt haben, sie noch in diesem kleinen Rahmen zu sehen. Wir sind auf jeden Fall kollektiv begeistert, und euphorisch, und freuen uns schon wie Bolle aufs nächste Mal. Und jetzt ab nach Hause!

Cheers, Bringo

Noch ein paar weitere Impressionen des Tages:


Da gehts rein!
Da gehts rein!

Da gehts rein!
Da gehts rein!

Da gehts rein!
Da gehts rein!
Da gehts rein!


Und zum Ende noch ein wunderbares Gruppenfoto:

Da gehts rein!
09
Feb
08

spielen, spielen, spielen!

Freunde der Nacht,
gestern, würde ich sagen, waren wir alle Teil von etwas besonderem. Benevolent waren, schlichtweg, DER HAMMER. Wir wirkten wie die absoluten Amateure dagegen, aber das sind wir halt auf dem Unplugged Gebiet auch noch. Ich ziehe alle Hüte vor euch, Stefan, Jan, Martin, Roland und  Marcel.
Aber zu diesem Gig – ca. morgen mehr, mit Fotos!

Weil jetzt erstmal wichtig: Geil, gerade flattern die Auftrittsmöglichkeiten nur so auf uns zu. Und da wir im März jetzt schon 4 Auftritte sicher, absoluter Monatsrekord, und mindestens einer kommt auch noch dazu – in ca. zwei Wochen. Im Anschluss dazu werden wir Co-Headliner des „Sunshine Night Festivals“ in Neuss sein, am 12. April. Das wird sicherlich auch on top, weil bestimmt eng im kleinen Flory’s.

Und wo wir gerade bei Neuss sind. Die Nachricht, die mir gestern nacht um 2 Uhr volltrunken ein Lächeln aufs Gesicht zauberte (Und TROTZ dem Gewissen, dass ich um 6 Uhr wieder aufstehen musste), war die folgende: Wir sind Support für Ghost Of Tom Joad am 14.03 – geilgeilgeil. Wer diese wundervolle Band nicht kennt, sollte es schnell nachholen. An dieser Stelle Danke an Sebastian Schwenk vom Kellergeisterbooking!

Und tadaa, weils cool ist, werden wir diese März / April Termine einfach „Minitour“ nennen, und uns dafür noch einen schönen Namen ausdenken, und dann bestimmt auch Poster oder sowas machen… Mehr dann, wenn es so weit ist.

Küsschen
Benni

05
Feb
08

Whisk?! und Karren, voll geil

 

Stammt nicht von uns,  könnte aber doch glatt als unser MTV-taugliches Video durchgehen, wah?

14
Jan
08

helfen! bitte bitte!

Leider können wir den Unplugged Gig mit Benevolent am 08.02 nicht in der Galerie Judith DieLämmer spielen. Um ehrlich zu sein: Wir finden das zum speien.
Aber leider können wir da nichts machen. Wir wollen den Auftritt aber unter gar keinen Umständen verschieben, und wir arbeiten fieberhaft an der Beschaffung einer neuen Location. Kennt ihr, irgender, einen Raum, der Ambiente hat, in Grevenbroich am besten, wo wir ein stilles Konzert spielen könnten? Wenn ihr helft, ist das Gold wert!
Auch dazu: „Kunst is(s)t scheiße“

Der Eifelblog kommt Mittwoch nacht!! Pardon us!

01
Jan
08

wir sind dann mal wieder… unterwegs!

nachdem ihr sicherlich heute schon zwanzigtausend mal den satz „FROHES NEUES!“ gehört habt, ersparen wir uns das an dieser stelle. trotzdem hoffen wir natürlich, ihr habt gestern schön geballert. hehe.

morgen ist es endlich so weit: whisk?! goes rheinland-pfalz. aber wo genau wir sind, ist natürlich top secret. ein sehr intimes video über diesen urlaub wird entstehen…  ah, ick freu mir.

uns gehts bombe!
am 06.01 sind wir dann wieder da: brennt die bude nicht ab!